Wie entsteht eine Marke?
Wie entsteht eine Marke?

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Je karger die Umgebung, desto klarer der Gedanke.
Es war im letzten Herbst. Kerstin, M. Hulot und ich waren dort, wo mein Urspung ist. An der See. Nordsee - natürlich. Und wie das so ist, am Deich und mit Blick in die Weite der Freiheit ...
... haben wir über die Arbeit gesprochen. Was ich denn gedenke zu tun, wo nun wirklich die Stärken liegen... und ob die Menschheit tatsächlich mitbekommt, daß wir die Markenmacher sind. ... |
So entsteht eine Marke!

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Die Freiheit der Idee.
Dort, wo einst Otto Waalkes "wohnte". Dort liefen wir herum und sahen auf' s Meer und ich sagte: "Nehmen wir z.B. hier den Otto-Turm. Aus dem kann man alles machen. Mit ihm wird so manches Produkt zum Markenprodukt." Zum Beispiel Wein.... Wein vom Deich?! |

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Ein gutes Produkt braucht man schon.
Leuchtturm und Wein sind nicht unbedingt eine so gute Kombination. Erst recht, wenn der Leuchtturm an der Nordsee steht, von der wir ja wissen, daß Wein dort nicht allzu gut wächst.
Also eine Schnapsidee? Ach ja Schnaps geht auch...!
Aber bleiben wir beim Wein. Das macht die Aufgabe etwas schwieriger.
Rotwein soll es sein. Damit kenne ich mich ein wenig aus. Und lecker und bekömmlich soll er sein. Schließlich soll er auf geschmackvolle Art & Weise zeigen, wie und was unsere Arbeit ist. |

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Ein gutes Gefühl ... braucht man auch.
Also war es zunächst erstmal Aufgabe, ein gutes Produkt zu finden, ein tolles Gefühl damit zu verbinden und ... den Otto-Turm damit zu verbinden... Nun denn. |
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